Die westliche Zivilisation übt sich im K.I.-gestützten Außenhalten, wo aber bleibt das Inne(n)halten? Eine Spur dahin liegt im Wort als essentieller Zutat für Sprache, Geist und Sinnesordnung. Das Wort verliert ohne das Innehalten seine Tiefe. Ohne Achtung seiner Maß·geblichkeit gibt es uns keine Orientierung mehr!